Besuch der FW aus Marktheidenfeld

27.04.2013

Der Besuch der Marktheidenfelder Freien Wähler in Goldbach, durch widrige Umstände immer wieder verschoben, fand nun endlich am Samstag statt.

1. Bürgermeister Thomas Krimm begrüßte herzlich die 14 Personen starke Delegation. An deren Spitze standen Bürgermeisterin Helga Schmidt-Neder, Landrat a.D. Armin Grein und der 1. Vorsitzende der Markheidenfelder Freien Wähler Reinhold Braun.

Bei Kaffee und leckerem Kuchen - herzlichen Dank an die KuchenbäckerInnen - präsentierte unser Bürgermeister Goldbach. Er erklärte unter anderem die Mechanismen des „Stadtumbau West“, stellte alt gegen neu gegenüber und gab einen Ausblick in die Zukunft. Nach den aufschlussreichen Ausführungen, konstruktiven Diskussionen und Erörterungen lud er die Abordnung auf einen kurzen Rundgang ein. Die Aschaffenburger Strasse, die frisch renovierte Alte Schule in der Weidenbörner Strasse und das Kirchenumfeld waren die Ziele.

Gegen 17.30 Uhr traf man dann in den Räumlichkeiten unseres Gründungslokals „Landgasthaus Adler“ ein. Nach einem Willkommensgruß übergab unser 1. Vorsitzender Martin Giegerich das Wort an Peter Zobel. In seinem chronologischen Vortrag erläuterte dieser die Gründung sowie die Höhen und Tiefen der Vereinsgeschichte. Martin Giegerich stellte anschließend die Organisationsform unseres Vereins vor, schilderte die Kommunikation unter den Verantwortlichen und der Vorstandschaft und erläuterte die Vorbereitungen zur anstehenden Kommunalwahl.

2. Vorsitzende Sandra Rußmann berichtete in blumiger Form über die Vereinsevents und Schatzmeisterin Alexandra Fuchs stellte in kurzen Stichpunkten unsere „Corporate Identity“ vor.

Anschließend übernahm Ludwig Keller von den Freien Wählern Marktheidenfeld das Wort und schilderte aus seiner Sicht die Wahlkampfvorbereitungen. Es wird, so Keller weiter, immer problematischer engagierte Bürger zu finden, die sich für Kommunalpolitik interessieren. Gerade die Ortspolitik habe doch ihren Reiz, denn das persönliche Umfeld und die Entwicklung des eigenen Wohnorts müsste jede(n) BürgerIn ansprechen.

Unser 1. Vorsitzende Martin Giegerich bedankte sich für die offenen, konstruktiven und hilfreichen Rede- und Diskussionsbeiträge. Zum Abschluß des Treffens wünschte er sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit zwischen den Freien.

Autor Peter Zobel