Thomas Krimm einstimmig nominiert

17.10.2013

Würden Sie den Steuermann austauschen, wenn das Schiff perfekt gelenkt wird? Nein!
Diese eindeutige Antwort gaben die FWG-Mitglieder am 17. Oktober 2013 bei der Nominierung des Bürgermeister-Kandidaten für die Kommunal-Wahl im nächsten Jahr. Thomas Krimm erhielt für seine Bewerbung überwältigende 100 % Zustimmung und tritt im März 2014 als unser Kandidat an.

In seiner Präsentation bot Thomas Krimm einen eindrucksvollen Rückblick über die in den letzten Jahren bewältigten Veränderungen und gab einen Ausblick auf die Ziele für die kommende Legislaturperiode.

Im Jahr 2002 wurde auf der Basis einer Zukunftswerkstatt eine Bestandsaufnahme vorgenommen und ein Konzept für die Zukunft erstellt. Neu waren die aktive Beteiligung der Goldbacher Bürger und die Einbeziehung von externer Expertise. Zusammen mit Gemeinderäten, Vereinen, Gewerbe und Kirchen wurden nicht nur viele kreative Ideen geboren, sondern bis heute vieles auch umgesetzt.

Schwerpunkte waren und sind weiterhin die Ortskernsanierung. In einem Rahmenplan sind die Veränderungen festgehalten und zum Teil schon sichtbar wie im Kirchenumfeld und an der alten Schule. Mit der Attraktivität des Ortes nehmen die Anforderungen der Verkehrsentwicklung zu. Die Entzerrung und sinnvolle Lenkung des Verkehrs ist nur durch ständig angepasste Maßnahmen möglich.

Die Zukunft der Gemeinde wird maßgeblich von der erfolgreichen Ansiedlung von Gewerbe und der Schaffung attraktiver Arbeitsplätze bestimmt. Die Markt Goldbach ist erfolgreich bei der Verfügungsstellung geeigneter Flächen.

Ein Ort lebt wesentlich durch seine Kultur und seine Vereine. Mit berechenbaren Regeln unterstützt die Gemeinde die vielen ehrenamtlichen Helfer bei ihren vielseitigen Aktivitäten. Möglich geworden ist die Verwirklichung vieler Wünsche der Bürger und die Umsetzung der staatlichen Anforderungen nur mit einer effizienten, bürgernahen Verwaltung und die Wahrung solider Finanzen.

Im zweiten Teil seiner Bewerbungsrede stellte Bürgermeister Krimm seine Ziele für die nächsten 6 Jahre vor. Weiterhin dienen die Erkenntnisse der ständig aktualisierten Zukunftswerkstatt und deren bisherige Umsetzung als Leitschnur.Die Verwirklichung und Weiterentwicklung verschiedenster Projekte garantiert die Attraktivität unserer Gemeinde im Umfeld des gesellschaftlichen Wandels. Es kann nur gelingen, wenn wir weiterhin in Harmonie und Übereinstimmung möglichst viele Bürger integrieren.

Dabei wird vom Einzelnen auch tätige Mithilfe erhofft. So bedingen die zunehmenden Probleme des Verkehrsflusses und die Schaffung ausreichender Parkmöglichkeiten mehr Rücksicht und die Ausnützung vorhandener Ressourcen. Wir wissen um die Herausforderungen der demographischen Entwicklung mit all seinen Unwägbarkeiten. Heute sind wir eine moderne Gemeinde mit viel Zugkraft für neue Bürger, berechenbar solide finanziert und für die Zukunft vorbereitet. Mit einem Bewerber für das Bürgermeisteramt, der erfolgreich bewiesen hat, wie es geht. Der Visionen hat, notwendige Prozesse anstößt, den Ort nach innen und außen sympathisch repräsentiert und dem die Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde Goldbach vertrauen.

Sein Leitspruch „erkennen, entscheiden, handeln", bestimmt sein Handeln und unter dieser Prämisse wird er sich weiter für die Entwicklung Goldbachs sowie das Wohl der Bürgerinnen und Bürger einsetzen. „Damit wir für die kommenden 6 Jahre den Auftrag für die Gestaltung unseres Heimatortes erhalten, werden wir gemeinsam, selbstbewusst und unbeirrt die Vorteile unserer Politik den Bürgern offen unterbreiten" so Thomas Krimm.