Aktuelles

Neuigkeiten der Freien Wähler Goldbach

Stadtradeln vom 2. bis 22. Juli 2021 – join the team!

Der Markt Goldbach nimmt vom 2. bis 22 Juli an der Kampagne „Stadtradeln“ des Klima-Bündnisses teil. Bei diesem bundesweiten Wettbewerb geht es darum privat und beruflich möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen – und letztlich Spaß beim Fahrradfahren haben. 

Wir von der FWG unterstützen diese Initiative und sind natürlich mit am Start. Du auch? Tritt einfach unserem Team bei und lasst uns gemeinsam viele Kilometer radeln – für unser Goldbach, für unsere Umwelt! Die Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen, zu Freunden, Radtouren uvm. – ob alleine oder mit Freunden – jeder Kilometer zählt! Steigt doch einfach öfter mal vom Auto aufs Rad um – und nicht nur in diesen 3 Wochen … Unsere Umwelt sagt Danke, Eure Gesundheit auch und es macht auch noch jede Menge Spaß!

Und so einfach geht’s:

  • Einfach unter stadtradeln.de/goldbach registrieren und unserem Team „FWG_Goldbach“ beitreten.
    Oder ganz einfach diesen Direktlink ins Team nutzen:
    https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=48665
  • Jeder Kilometer, der vom 2. bis 22. Juli mit dem Fahrrad zurück gelegt wird zählt. Dafür einfach jeweils die km online unter stadtradeln.de/goldbach eintragen oder direkt mit der App „Stadtradeln“ tracken. Wo die km zurückgelegt werden ist dabei nicht relevant. Wie oft die Kilometer erfasst werden (einzeln, täglich oder jeweils zum Ende einer jeden STADTRADELN-Woche), liegt im Ermessen der Radelnden.
  • Die App könnt Ihr übrigens ganz einfach kostenfrei unter „Stadtradeln (Radeln für ein gutes Klima) downloaden und dann einfach immer starten, wenn Ihr mit dem Rad unterwegs seid. Die km werden automatisch aufgezeichnet.

Wenn Ihr Fragen habt, meldet Euch einfach bei mir.
Ich freue mich auf ein starkes FWG-Team und viele gefahrene Kilometer!
Eure Alexandra

Juni 2021 

Bereits im letzten Jahr beschloss der Rat einen weiteren Grillplatz im Ort zu schaffen.
In der Märzsitzung stellte das Büro Trölenberg & Vogt den Vorentwurf/Kostenschätzung für den Grillplatz vor. Der Rat billigte die Vorplanung, aber mit der Prämisse Kosten einzusparen. Die neue Planung inklusive der geforderten Einsparungen werden am Freitag zur Diskussion stehen.
Ein weiterer Punkt der Juni-Sitzung wird der Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen sein, die eine Erweiterung der Vergabebedingungen hinsichtlich einer Verpflichtung der Käufer der gemeindlichen Grundstücke zur Installation einer Photovoltaik-Anlage oder Solarthermieanlage im Neubaugebiet „Hösbacher Weg“ vorsieht.
Dieser Punkt steht in direktem Zusammenhang mit der anschließenden Beratung und Beschlussfassung der Richtlinien zur Vergabe der gemeindeeigenen Wohnbaugrundstücke im Neubaugebiet „Hösbacher Weg“, die der Gemeinderat im April einstimmig beschlossen hat und am Freitag formal verabschiedet werden, damit das Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahren beginnen kann. Das Verfahren wird am 21.06.2021 beginnen und am 04.08.2021 enden. In dieser Zeit können sich die Bürger für ein Grundstück in diesem Gebiet bewerben.
Die letzten zwei TOPs der Sitzung behandeln die Wassergebühren, sowie die Schmutzwasser- und Niederschlagswassergebühren des Hauptortes.
Gemäß Kommunalabgabegesetz, müssen erhobene Gebühren im Ansatz kostendeckend sein, diese werden alle 3 Jahre neu kalkuliert. Die Verwaltung wird dem Rat die neue Wassergebührenkalkulation 2022-2024 darlegen. Der Gemeinderat muss über mögliche Gebührenerhöhungen entscheiden.
Es bleibt spannend!
gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

  

Januar bis Mai 2021

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Mai 2021

Am Freitag wird Herr Bauer, vom Architekturbüro Ritter und Bauer, die Entwurfsplanung und die Kostenberechnung für die Generalsanierung der Grund- und Mittelschule vorstellen, sowie den Ablaufplan für die Sanierung und den Neubau. In den letzten Wochen wurden Abstimmungsgespräche mit der Regierung von Unterfranken und dem Landratsamt durchgeführt und die notwendigen Bauanträge eingereicht, so dass nach der Vorstellung am Freitag der erste Förderantrag gestellt werden kann. Grundsätzlich werden, nach definierten Bauabschnitte, mehrere Förderanträge gestellt. Bereits 2019 hatte sich der Gemeinderat für ein größeres Raumprogramm entschieden und hierfür eine nicht Förderung der Kosten in Kauf genommen. Erfreulicherweise werden sich diese Mehrflächen, die nicht förderfähig sind, höchstwahrscheinlich reduzieren und werden zum Teil gefördert.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt wird die Beratung über den Antrag der CSU, „Begrüßungsbaum für Neugeborene“ sein.  Gegenstand des Antrags war, dass jede Goldbacher Familie für ihr Neugeborenes einen Baum kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommt – entweder für den eigenen Garten oder auf einem dafür vorgesehenen Platz in unserer Gemarkung. Die Verwaltung schlägt vor, basierend auf den Antrag, stattdessen, evtl. jährlich bei einer gemeinsamen Pflanzaktion, klimatolerante Bäumchen im Gemeindewald zu pflanzen und mit Schildchen zu versehen. Der Rat wird darüber entscheiden.
Nachdem schon einige illegale Mountainbike-Trails unserem Wald „errichtet“ wurden, berät der Gemeinderat über den Antrag eines Goldbacher Bürgers zur Machbarkeit eines offiziellen Mountainbike-Trails im Goldbacher Wald. Die Verwaltung hat sich mit dem Thema befasst und mögliche Standorte geprüft, die sie am Freitag vorstellt. Nach Klärung einiger weiterer Punkte könnte ein Mountainbike-Trail in Goldbach legal errichtet werden. In der Sitzung soll die grundsätzliche Stimmung des Rates erfragt werden, ob das Vorhaben weiterverfolgt wird.
Ein interessanter Punkt für die Bevölkerung wird der Beschluss zur Umlegung „Hösbacher Weg“ sein. Sobald die Erschließungsarbeiten abgeschlossen sind, kann das Vermessungsamt mit einem vereinfachten Umlegungsverfahren beginnen und den bestehenden Umlegungsplan anpassen.
Des Weiteren stehen die Beschlussfassung über die Vereinbarung zwischen dem Markt Goldbach, dem Markt Hösbach und der Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannes zum Betrieb der gemeinsamen Kinderkrippe im Neubaugebiet „Hösbacher Weg“ und der Entwurf der Haushaltssatzung 2020 des Zweckverbandes zur Wasserversorgung an, sowie Änderung des Gesellschaftervertrages der Wohnungsbaugesellschaft Landkreis Aschaffenburg. Der Gemeinderat wird unsere Bürgermeisterin, oder ihren Vertreter, ermächtigen den geänderten Vertrag zu unterzeichnen. Gegenstand der Änderungen sind der Beitritt des Marktes Mömbris und die Erhöhung der Einlagen diverser Gemeinden, sowie des Landkreises Aschaffenburg.
gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

April 2021

Die Gemeinderatsitzung im April findet aufgrund der aktuellen Situation im Schulungssaal der Feuerwehr statt.

Der Rat befasst sich unter anderem mit dem Neubaugebiet „Hösbacher Weg“. Bereits 2019 hatte der Gemeinderat über die Vergabekriterien für die gemeindlichen Grundstücke in diesem Gebiet beraten und die Verwaltung mit der Detaillierung beauftragt. 2020 wurden dann 2 Vergabemodelle grob fixiert, die für den Verkauf der Grundstücke maßgebend sind. Das Neubaugebiet wird Ende des Jahres bauseitig erschlossen und das umfangreiche Vergabeverfahren soll frühzeitig, bereits im Sommer 2021, eingeleitet werden, so dass direkt, nach dem Umlegungsverfahren, gebaut werden kann. Am Freitag berät das Gremium über noch nicht abschließend geklärte Details, wie die Sanktionierung bei Verstößen, Falschangaben oder der Punktestaffelung bei Einkommen und Vermögen der Bewerber für die Grundstücke und über die Konkretisierung der Verkaufspreise.

Ein weiterer Punkt wird die Aufstellung eines Vorhaben bezogenen Bebauungsplanes „Unterafferbacher Str./Sätzweg“ sein. Dieser schafft für das Projekt „Seniorenwohnen, ambulant betreute WG und Tagespflege“ die rechtlichen Rahmenbedingungen zur Umsetzung des zukunftsweisenden Konzeptes in diesem Gebiet.
Die Verwaltung wird die Jahresrechnung 2020 und die Wirtschaftspläne des EW Goldbach-Hösbach für 2021 vorlegen. Des Weiteren berät das Gremium über eine Änderung bzw. Ergänzung der geltenden Plakatierungsverordnung.
Im Februar 2021 wurde der Sozialverein „Hilfreich in Goldbach“ gegründet. Der Gemeinderat berät über den Beitritt des Marktes Goldbach zum Sozialverein und über die Entsendung der 1. Bürgermeisterin, Sandra Rußmann, als Beisitzerin in die Vorstandschaft des Vereins.
Abschließend steht die Entscheidung über eine mögliche Verschiebung des Dorffestes „50 Jahre Eingemeindung Unterafferbach“ auf 2022. Aufgrund der pandemischen Lage ist eine Durchführung unter den geltenden Hygienemaßnahmen kaum möglich. Dies würde bedeuten, dass wir entweder 2 Dorffeste in 2022 feiern oder das geplante Dorffest in Goldbach, vorbehaltlich der Zustimmung des Vereinsrings, auf 2023 verschoben wird.   
Bleiben Sie gesund!
gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

März 2021

Der Marktgemeinderat berät im öffentlichen Teil der März-Sitzung über die Schaffung des neuen Grillplatzes im Hauptort. Im Sommer letzten Jahres hatte der Gemeinderat die Schaffung eines zusätzlichen Grillplatzes mit Funktionsgebäude beschlossen. Das beauftragte Büro Trölenberg & Vogt  wird die Planung und die Kostenschätzung zum Vorentwurf vorstellen. Neben der Nutzung als Grillplatz soll ein Teil des zu errichteten Gebäudes unter anderem der Freien Wandervögel als Vereinsheim und Lager dienen.
Kennen Sie die neue Geh- und Radverbindung im Keltereiviertel? Diese bekommt am Freitag evtl. einen neuen Namen. Das „Keltereigässchen“ soll an die ehemalige Brauerei und Kelterei erinnern, die dieses Areal über Jahrzehnte geprägt hat.
Im weiteren Verlauf der Sitzung im März werden die Budgetberichte der Feuerwehren, Bäderbetriebe, Forst, Schulen und Kindergarten für das vergangene Jahr vorgelegt und sie zeigen, wie die einzelnen Stellen mit ihren Budget gewirtschaftet haben.
Des Weiteren berät das Gremium über die Einführung der Budgetierung der sogenannten „Kombi-Kids“, diese umfasst die offene Ganztagsschule von Grund- und Mittelschule und soll ab 2022 auch budgetiert werden.
Es werden, unter anderem auch, die Ergebnisse der Betriebe gewerblicher Art (BgA), wie Photovoltaikanlagen, vorgestellt, sowie die Feststellung der Bilanz unseres gemeindlichen Wasserwerkes.
Abschließend steht die Neufestsetzung und Anpassung des kalkulatorischen Zinssatzes von 3,00%  auf 2,5% ab 2021 zur Debatte. Dieser wird für die Benutzungskalkulationsgebühren benötigt und sollte an die Kapitalmarktlage angepasst werden.

gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

Februar 2021

Der Rat bestätigt in der Februar-Sitzung die Wahl des neu gewählten Feuerwehrkommandanten Max Asmar. Nach 30 Jahren gab Hermann Sittinger sein Amt als 1. Kommandant ab. Hermann Sittinger hat in seiner Zeit als Feuerwehrkommandant maßgeblich zur Entwicklung unserer Feuerwehr zum Dienstleistungsbetrieb beigetragen. Sein Riecher für neue Entwicklungen auf diesem Terrain wird die Gemeinde sehr vermissen, aber sein Nachfolger ist auch kein Unbekannter und wird unsere Feuerwehr mit seinen Fachkenntnissen genauso bereichern, wie Hermann es getan hat, so dass einer Bestätigung nichts im Wege stehen dürfte.

 
Die weitere Tagesordnung sieht die Stellungnahme der Marktgemeinde zu den neuen Bebauungsplänen der Stadt Aschaffenburg im Bereich „Godelsberg“ vor.
Die Stadt stellt Bebauungspläne für dieses Gebiet auf und bittet den Markt Goldbach um eine Stellungnahme. Die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt werden kann, sind entsprechend zu unterrichten und zur Äußerung aufzufordern. Unsere Verwaltung hat keinerlei Bedenken und empfiehlt deshalb dem Rat dies auch so zu beschließen.
 
Den wohl umfangreichsten und letzten Punkt im öffentlichen Teil der Sitzung stellt am Freitag die Beratung und ggf. der Beschluss über den Haushalt 2021 und der Finanzplanung 2021 – 2024 dar. Die zwei großen Projekte, Waldschwimmbad und Schulzentrum, und deren Kosten werden unseren Haushalt die nächsten Jahre belasten, zudem erschwert die pandemische Situation die finanzielle Lage der Gemeinde durch geringere Steuereinnahmen. Es wird sicherlich spannend, wie die einzelnen Fraktionen nach der Präsentation des Haushalts durch den Kämmerer, das umfangreiche Zahlenwerk interpretieren und beurteilen.
 
gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

 

Januar 2021

Die Sitzungen des Gemeinderates und der Ausschüsse sind von der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BaylfSMV) ausgenommen und finden somit statt.

Die letzten Sitzungen im Rathaus waren, durch die Dauerlüftung, doch etwas kühl, deshalb hat die Verwaltung den Sitzungsort der Januar-Sitzung verlegt. Der Gemeinderat trifft sich in diesem Monat im Lehrsaal des Feuerwehrhauses in der Jahnstraße. Dieser verfügt über eine Lüftungsanlage, die in verschiedenen Stufen betrieben werden kann und bei 100 %, ist die Luftzirkulation wie im Freien gewährleistet und die AHA-Regeln können, auch hier, eingehalten werden. Es stehen am Eingang, FFP-2 Masken und Händedesinfektion zur Verfügung.

Der Gemeinderat beschäftigt sich mit dem größten Projekt in der Geschichte Goldbachs, der Generalsanierung der Grund-, Mittel- und Offenen Ganztagsschule mit Schulturnhalle. Das Projekt geht nun in die nächste Phase. Nachdem die Entwurfsphase mit Kostenermittlung fast abgeschlossen ist, kann im März der Förderantrag an die Regierung von Unterfranken gestellt werden. In der Sitzung erläutert das Architekturbüro Ritter & Bauer die ermittelten Zahlen und legt mögliche Einsparpotenziale dar. Im Herbst diesen Jahres könnten die Bauarbeiten beginnen.

In einem weiteren Punkt, beschäftigt sich das Gremium mit dem Energiekonzept für das Schulzentrum. Städte und Gemeinden sind angehalten sich durch C0² Reduktion an der Erreichung der Klimaschutzziele mitzuwirken und hier als Vorbild voranzugehen. Das Büro BFT aus Hösbach informiert in der Sitzung über die Möglichkeit der Realisierung eines Nahwärmenetzes, um die Großverbraucher Schulzentrum mit Hallenbad und Sporthalle miteinander zu vernetzen und möglichst viel CO² einzusparen.

Das Budget 2021 für Hallen- und Freibad wird ein weiteres Thema sein. Auch wenn wir aufgrund der aktuellen Lage nicht wissen, wann Hallen- und Freibad für Gäste geöffnet werden können, ist die Budgetierung der Bäderbetriebe notwendig.

Des Weiteren wird der Rat über die Benennung eines Jugendbeauftragten beraten und in der Sitzung bestimmen. Mit einem Jugendbeauftragten könnte man auch in Goldbach ein Jugendparlament ermöglichen.

Ferner berät der Gemeinderat über die Beteiligung des Marktes Goldbach am Projekt „DenkOrt Deportationen 1941-1944 – wir erinnern an die jüdischen NS-Opfer Unterfrankens“. Ziel des Projekts ist es, der Deportation und Ermordung jüdischer Mitbürger aus ganz Unterfranken zu gedenken. Vor dem Würzburger Hauptbahnhof steht der zentrale DenkOrt, an dem Gepäckstücke aus vielen Unterfränkischen Gemeinden das partizipatives Denkmal bestücken. 109 Gemeinden sind eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Es sollen jeweils 2 gleiche Gepäckstücke hergestellt werden, die symbolisch für die deportierten jüdischen Mitbürger und die damalige jüdische Gemeinde stehen. Das 1. Gepäckstück in Form eines Koffers, Decke oder Rucksack würde in Würzburg am DenkOrt und das örtliche Gegenstück an einen geeigneten Ort in Goldbach stehen. Aus Goldbach wurden 23 jüdische Mitbürger deportiert und die Synagoge wurde durch die Nationalsozialisten zerstört.

gez. Cindy Reißing, Fraktionssprecherin

 
 
 

Unserer Bürgermeisterin Sandra Rußmann alles Gute
zum 50. Geburtstag vom gesamten FWG-Team!

 

Alle Termine im Überblick

Save the date … hier immer aktuell die nächsten Veranstaltungen und Termine im Überblick.

7.8. Sommerfest an der Anglerhütte – nähere Infos folgen

Stammtisch jeweils ab 20 Uhr

Nach einer langen Durststrecke gelten seit letzter Woche Lockerungen in Bayern und wir gehen wieder kleine Schritte zurück in die Normalität.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir nun endlich unseren Stammtisch wieder aufleben lassen konnten. Zwar noch mit Einschränkungen, aber es war schön, dass ein Treffen live und persönlich möglich war und wir freuen uns schon jetzt aufs nächste Mal!

Willkommen sind alle Mitglieder und interessierte Bürger. In diesem Rahmen können Sie uns bei unserer politischen Arbeit unterstützen, indem Sie Anregungen geben, Grundgedanken in den Raum stellen, oder mitunter auch Probleme ansprechen. Daneben soll allerdings das gesellige Beisammensein nicht zu kurz kommen. Im Anschluss an die Fraktionssitzung stoßen unsere Fraktionsmitglieder dazu.

Sitzungs-Termine

Marktgemeinderat – 2. Freitag jeden Monats um 19 Uhr
Bau- und Umweltausschuss – 3. Montag jeden Monats um 17 Uhr
Haupt- und Finanzausschuss – 4. Mittwoch jeden Monats um 17 Uhr
Ausschuss für Jugend, Familie, Kultur, Sport und Soziales – 1. Mittwoch jedes geraden Monats um 17 Uhr
Rechnungsprüfungsausschuss – wird je nach Bedarf einberufen, wir informieren Sie im Mitteilungsblatt

Goldbach-Quiz wer weiß es?

  • Wann kaufte die Gemeinde Goldbach beide Gartenhöfe? Mit Beschluss des Gemeinderates am 25.05.1929, notarieller Vertrag vom 27.05.1929 (siehe Ortschronik Seite 119)
  • Wann wurde die Kirche St. Wendelin in Unterafferbach liturgisch geweiht? Am 07.10.1928 wurde die feierliche Konsekration durch H.H. Bischof Dr. Matthias Ehrenfried vorgenommen (siehe Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 60)
  • Wann war Grundsteinlegung und Richtfest für den Rasthausneubau in Goldbach?  Am 18. Juli 1978 (siehe Ortschronik S. 96) 
  • Wieviel Überlebende hatte Unterafferbach nach dem dreißigjährigen Krieg (1618-1649)? 2 Personen (siehe Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 56).

  • Wann wurde der Ortsname Unterafferbach erstmals erwähnt? 1399 (siehe Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 32)

  • Wer war 1802 Besitzer des Obergartenhof und wieviel Ackerfläche wurden bearbeitet? Der Besitzer war Franz Morhard und er bearbeitete 157 Morgen, 2 Viertel und 19 ½ Ruten (siehe Ortschronik Seite 118) Ein Morgen ist ein historisches, aber auch gegenwärtig noch gelegentlich verwendetes deutsches Flächenmaß. Das Maß wurde durch jene Fläche bestimmt, die mit einem einscharigen Pferde- oder Ochsenpflug an einem Vormittag pflügbar ist. Der Morgen wurde meist als Rechteck mit Seiten einer geraden Anzahl lokaler Ruten festgelegt.

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    Wann wurde der Beschluss gefasst ein neues den Verwaltungsarbeiten gerechtes Rathaus zu bauen? In der Bürgerversammlung am 28.02.1975 fassten die Bürgern einstimmig diesen Beschluss (siehe Ortschronik Seite 96)
  • Wann wurde der „Zweckverband zur Wasserversorgung der Aschafftal-Gemeinden“ gegründet? Am 07.03.1967,mit den angehörigen Gemeinden Goldbach, Hösbach, Laufach, Keilberg und Waldaschaff (siehe. Broschüre Goldbach 775 Jahre)

    Wie viel kostete 1962 der Eintritt in unser Waldschwimmbad? 40 Pfennig für Erwachsene und 20 Pfennig für Jugendliche

  • Wann wurde das Waldschwimmbad eröffnet? „Das schönste Bad Mainfrankens“ laut Zeitungsbericht vom 19.06.1938 wurde am 29. Mai 1938 eröffnet (siehe Ortschronik Seite 146)

  • Im Jahre 1717 sind Gemeindehirten aus Unterafferbach und Goldbach wegen Ausübung des Weiderechts handgreiflich aneinandergeraten. Die Goldbacher wurden von den Unterafferbachern geschlagen. Wieviel Schmerzensgeld erhielten sie zum Trost aus der Gemeindekasse? 36 Kreuzer (Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 71)

  • Wie groß ist die Fläche des Waldfriedhofes? 1,76 ha, gerodet im Winter 1971/72 (Broschüre Goldbach 775 Jahre)

  • Wieviel Einwohner zählte Unterafferbach im Jahre 1855?263 Einwohner (Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 16)

  • Wann wurde Unterafferbach erstmals urkundliche erwähnt? „Affalderbach“ um 1260 (Buch Unterafferbach – Dorf am Spessartrand Seite 32)
  • Wann wurde der Kindergarten mit Schwesternstation v. St. Nikolaus in der Marienstraße gebaut?Im Jahre 1891/92.
  • Wann wurde die Edelweißkapelle errichtet? 1925 von den Mitgliedern des Wandervereins „Edelweiß“ zum Gedenken für die Gefallenen 1914-18 (siehe Bildband in „Goldbach in alten Ansichten“ Nr. 21)
  • Wo steht das „Weiße Helgen“?Der Bildstock steht am Dammer Weg direkt an der Gemarkungsgrenze zur Stadt Aschaffenburg. Er wurde aus weißem Sandstein im Jahre 1782 gefertigt – daher der Name (‚Bildstöcke – Feldkreuze, Flurdenkmale im Landkreis Aschaffenburg‘ von Joachim Schmidt, Seite 156)
  • Wann wurde St. Wendelinus in Unterafferbach geweiht?Am 07.10.1928 (siehe Seite 60 „Unterafferbach – Dorf am Spessartrand“)
  • Wann fand die Grundsteinlegung der Wendelinus-Kirche in Unterafferbach statt?Am 07.08.1927 (siehe Seite 59 „Unterafferbach – Dorf am Spessartrand“)
  • Wann wurde der erste hauptamtliche Gemeindeschreiber eingestellt?Am 01.01.1927 wurde Ignaz Ankenbrand dafür eingestellt und am 09.02. des gleichen Jahres wurde vom Gemeinderat beschlossen, eine Schreibmaschine anzuschaffen (siehe Ortschronik S. 95)
  • Wieviel Einwohner hatte Goldbach im Jahre 1910? 2.532 Einwohner – das entsprach einer Steigerung um 25% in 10 Jahren (siehe Ortschronik S. 62) Wo steht der älteste Bildstock in unserer Gemarkung? Das „Goldbacher Kreuz“ in der Österreicher Straße. Der Sage nach entstand dieser im Jahre 1221 (siehe Bildband in „Goldbach in alten Ansichten“ Nr. 12) Die heutige Aschaffenburger Str. war 1785 durch einen Schlagbaum versperrt. Nur gegen Zahlung eines sogenannten „Pflastergeldes“ öffnete sich dieser den Reisenden. Wie hoch war der Preis der Durchfahrt? Für einen schwer beladenen Wagen 3 Kreuzer (siehe Ortschronik S. 55) Um 1825 erhielten nur der Gemeindepfleger und der Vorsteher feste Gehälter, wie hoch war deren Entlohnung? 60 und 50 Gulden (siehe Ortschronik S. 55) Wieviel „Fanggeld“ sollte der Feldschütz für das Fangen von Obst-Futter- oder Krautdieben erhalten? 1 Mark laut Beschluss vom 21.08.1892 (siehe Ortschronik S. 59)Wann wurde Benedikt Eisert zum Bürgermeister gewählt? Am 10.12.1887. Er erhielt ein Jahresgehalt von 450,- Mark. (siehe Ortschronik S. 58)Wie viele Brunnen wurden im Jahre 1869 gezählt? 63 Privatbrunnen und 4 Gemeindebrunnen (siehe Ortschronik S. 57)Wann wurde der erste Vorschlag zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr gemacht? Am 17. Juli 1869 (siehe Ortschronik S. 56)Seit welchem Datum wird über wichtigsten Begebenheiten in der Gemeinde Protokoll geführt? Ab dem 26.10.1865 (siehe Ortschronik S. 56)Wie lange war das Ortsnetz der Wasserleitung? 6.425 Meter (siehe Ortschronik S. 138)Wann war die Inbetriebnahme der Wasserleitung in Goldbach? 10.11.1929Wie viele Einwohner hatte unsere Gemeinde im Jahre 1925? 2.985 (siehe Ortschronik S. 135)Wie hoch war die Pro-Kopf-Verschuldung im Jahre 1818? Nach heutigem Wert ca. 765 € Seit wann gehört Goldbach zu Bayern? Seit 26. Juni 1814 (siehe Ortschronik S. 51) Wann wurde das Amt des Bürgermeisters eingeführt? 1778 (siehe Ortschronik S. 44)Seit wann darf Goldbach sein Wappen offiziell führen? Laut Genehmigungsurkunde des Bayer. Staatsministerium des Innern seit 9. März 1965 (siehe Ortschronik S. 5)Wann wurde die Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Courseulles-sur-Mer in Goldbach unterzeichnet? Am 17.09.1994 in Goldbach, am 30.09.1995 in Frankreich (siehe Ortschronik S. 85/86)Wie hieß der erste hauptamtliche Bürgermeister Goldbachs? Emanuel Krebs (siehe Ortschronik S. 91)Wann wurde Goldbach zum „Markt“ erhoben? 26. Mai 1995 (siehe Ortschronik S. 88)

    Wann wurde die St. Nikolauskirche konsekriert? Am 10.09.1895 vom Würzburger Diözesanbischof Franz Joseph v. Stein (siehe Bildband in „Goldbach in alten Ansichten“)

    Wann war die Grundsteinlegung der heutigen St. Nikolauskirche? 1. Juli 1894

    Wann wurde erstmals ein „Schulhausbackofen“ errichtet? 1726 (siehe Ortschronik S. 43)

    Wieviel Gulden musste ein Wirt um 1719 für seine Schankerlaubnis jährlich an die Gemeinde zahlen? 5 Gulden (siehe Ortschronik S. 43)

    Wann wurde der Namen „Sachsenhausen“ urkundlich erstmals erwähnt? Der Name wurde in einem Feldmeßbuch aus dem Jahre 1729 erstmals erwähnt (siehe Ortschronik S. 25)

    Wie viele Einwohner zählte Goldbach im Jahre 1840? 1201 (siehe Ortschronik S. 58)Wann wurde die Schule an der „Lorenz-Heim-Str.“ errichtet? Im Jahre 1907/08 in der Amtszeit des Bürgermeisters Benedikt Eisert (siehe Bildband Nr. 6 „Goldbach  in alten Ansichten“)

    Wann fand die erst konstituierende Sitzung nach dem Krieg statt? Am 31.01.1946 (siehe Ortschronik S. 77)

    Wann wurde Unterafferbach eingemeindet? Am 1. Juli 1971 (siehe Ortschronik S. 81)Wann fanden die ersten freien Wahlen nach dem Krieg statt? Am 27.01.1946 (siehe Ortschronik S. 77)

    Wie feierte die Gemeinde den 80. Geburtstag seiner königlichen Hoheit, des Prinzregenten Luitpold, am 03.02.1901? Jedem Kind wurde aus der Gemeindekasse ein Weck gewährt (siehe Ortschronik S. 6)Wann wurde das erste Rathaus errichtet? 1818 (siehe Bildband Nr. 4 „Goldbach  in alten Ansichten“)

    Wann wurde das erste Leichenhaus eingeweiht? Am 31.07.1949 durch Herrn Pfarrer Herderich (siehe Ortschronik S. 77)

Michael Bieber ist Ehrenmitglied der FWG!

Ehre wem Ehre gebührt: Michael Bieber wurde am 30. September 2020 von der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied der Freien Wählergemeinschaft ernannt. Eine Anerkennung seiner Verdienste und seines jahrzehntelangen unermüdlichen Engagements. Herzlichen Glückwunsch lieber Michael – Du hast es dir verdient!

Peter Zobel, der den Weg in der FWG mit Michael immer mitgegangen ist, hielt die Laudatio und gab der Versammlung einen kurzen Abriss von Michaels facettenreichen Lebens, insbesondere seines politischen Tuns in den letzten 50 Jahren.

Hier ein Auszug

„Danke, lieber Michael will ich in Vertretung vieler für Deinen Einsatz und Engagement sagen in all den Jahren, in denen du die FWG auch in der weniger guten Zeiten nach „Außen“ vertreten und ihr die Treu gehalten hast. Unser „Michel“ ist und war durch die familiäre FWG-Geisteshaltung vorgeprägt. Die „Bieberschneider´s“ waren schon in den 60ziger Jahren Anhänger der Freien Wähler.Sein Onkel Alois kandidierte im Jahre 1966 auf unserer Liste. Sein Vater Jakob stand seinem Bruder nicht nach und unterstütze unsere Liste im Wahlkampfjahre 1972. In denen, für unserer Gruppierung schwierigen 70ziger Jahren, trat Michael, wie bereits erwähnt, geprägt durch seine familiäre FWG-Gesinnung, in die Fußstapfen seines Vaters und kandidierte erstmals bei der Kommunalwahl 78. In diesem so schwierigen Wahljahr stellten sich allerdings nur noch 7 Bürger für eine Kandidatur zur Verfügung und hatten dadurch die schwerste Zeit seit unserer Gründung zu bestehen. Trotz dieser prekären Situation war sich Michael der politischen Verantwortung bewusst und prägte mit seiner Kandidatur das politische Leben aktiv in unserer Gemeinde mit.

1984 erneute Kandidatur. In diesen beiden Wahlperioden war die FWG mit jeweils nur einem Sitz im Gemeinderat vertreten. Im Wahljahr 90 stand Michael allerdings nur als Ersatzkandidat zur Verfügung. 1996 erneute Bewerbung. Gesetzt auf Platz 4 schaffte er mit weiteren 6 Bewerber/innen den Sprung in den Gemeinderat.

Seit dieser Zeit vertritt Michael ununterbrochen die Interessen unserer Gemeinschaft in diesem Gremium. Im Wahljahr 2008 unser erfolgreichstes, erreichten die Freien mit 13 Gemeinderäte/innen den Höchststand in ihrer Geschichte.

Gleichzeitig wurde Michel zum stellvertretenden Fraktionssprecher ernannt. Keine Arbeit war ihm zu viel. Ob unsere, bei Nacht und Nebel geplante Plakat-Aktion oder das Austragen von Flugblättern, all diese Aufgaben wurden ohne „wenn“ und „aber“ erledigt. Besonders möchte ich mich bei Ihm persönlich dafür bedanken, dass er ein bis zwei Mal in der Woche bereit war, mit mir die zerstörten Wahl-Plakate auszubessern und wieder herzurichten.

Unbestritten gefragt war seine Meinung, aufgrund seiner Tätigkeit als Polizeibeamter, im Hauptverwaltungs- u. Personalausschuss, speziell in den Fragen der Sicherheit- und Verkehrspolitik.

2009 Auszeichnung mit der goldenen Ehrennadel der FW,2012 wurde ihm für seine langjährige ehrenamtlichen Vereins- u. Markgemeinderatstätigkeit die Goldbach-Medaille verliehen und 2014 wurde er vom Bayerischen Innenministerium mit der Kommunalen Dank-Urkunde ausgezeichnet.

Aber nicht nur die Politik prägten sein bisheriges Leben, nein auch der Musik stand er immer offen und mit Eifer gegenüber. Seine ehrenamtliche Tätigkeit in den kulturellen Ortsvereinen stand der politischen Arbeit kaum nach. Seit seinem 12. Lebensjahr spielt er bei den „Goldbacher Musikanten“ Trompete. Vor einigen Jahren begleitet er auch das Amt des Vizedirigenten und ist nach wie vor aktiver Sänger im Gesangverein „Sängerkranz Goldbach“.

Lieber Michael, wir hoffen nur, dass du noch viele, viele Jahre die Interessen der FWG vertrittst und uns erhalten bleibst. Deshalb wünschen wir Dir in unserem Kreise der FWG weiterhin diskussionsreiche und aktive Stunden. Für die Zukunft alles erdenklich Gute, bleibe deinen politischen Grundsätzen treu.“

 

Das neue Vorstandsteam der FWG

In der Jahreshauptversammlung am 30.09.2020 wurden 2 Positionen im FWG-Vorstandsteam neu gewählt. Wir begrüßen frisch im Team Stefanie Windischmann als 2. Vorsitzende und Lars Thiele als Schriftführer.
Den beiden ein herzliches willkommen, wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen gutes Gelingen bei ihren Aufgaben.
Von links nach rechts: Sandra Rußmann (1. Bürgermeisterin), Stefanie Windischmann (2. Vorsitzende), Jochen Willig (Schatzmeister), Cindy Reißing (Fraktionssprecherin), Nicky Herzog (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit), Peter Zobel (Geschäftsführer), Lars Thiele (Schriftführer), Alexandra Fuchs (1. Vorsitzende).
 

Ihre FWG-Vertreter im Rathaus für die nächsten sechs Jahre

von links nach rechts:

  • Cindy Reißing: MGR seit 2008 / Fraktionssprecherin / Bau- und Umweltausschuss / Partnerschaftskomitee
  • Birgit Schneider: MGR seit 2016 / Rechnungsprüfungsausschuss Stellvertreterin des Vorsitzenden / Bau- und Umweltausschuss
  • Elke Brandl: MGR seit 2014 / Haupt- und Finanzausschuss
  • Dominik Schäfer: MGR seit 2020 / Haupt- und Finanzausschuss / Zweckverband zur Wasserversorgung der Aschafftalgemeinden
  • Martin Scheiner: MGR seit 2020 / Ausschuss für Jugend, Familie, Kultur, Sport und Soziales / Rechnungsprüfungsausschus
  • Eva Rußmann: MGR seit 2020 / Ausschuss für Jugend, Familie, Kultur, Sport und Soziales / Aufsichtsrat E-Werk Goldbach-Hösbach
  • Sandra Rußmann: 1. Bürgermeisterin

Time to say goodbye …

… zu unserem Bürgermeister und unseren ausscheidenden Gemeinderäten!
Alles Gute für Euch – wir werden Euch in der Fraktion vermissen!

Danke Thomas!
Wir sind froh und stolz, dass Du 18 Jahre unser Bürgermeister warst!

Danke für Deinen unermüdlichen Einsatz und Dein Engagement für unser Goldbach! Du hast unglaubliches geleistet, unser Goldbach entscheidend voran gebracht und noch ein Stückchen liebens- und lebenswerter gemacht. Unten haben wir einen kleinen Überblick über die Entwicklung unseres Heimatortes unter Deiner Führung angefügt.

Nachstehend die Rede unseres zweiten Bürgermeisters Andreas Parr zur Verabschiedung von Thomas Krimm in der letzten Sitzung der 14. Wahlperiode am 30.04.2020.

Impressionen der Sitzung in unserem Fotoalbum

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„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen des Marktgemeinderates, lieber Thomas!

Heute geht es um die Verabschiedung unseres Bürgermeisters Thomas Krimm. Ich muss mich schon zu Beginn der Rede für die sicherlich nicht vorhandene Vollständigkeit bei der Aufzählung der Leistungen von Thomas Krimm entschuldigen. Bei der Durchsicht der Projekte, Planungen und Umsetzungen der vergangenen 18 Jahre wird einem die Vielfalt und die Menge dessen, was sich in Goldbach in den letzten 18 Jahren bewegt hat, erst einmal so richtig bewusst. Am 01.05.2002 trat Thomas Krimm das Amt des Bürgermeisters der Marktgemeinde Goldbach an. Geprägt war die 18-jährige Amtszeit von mindestens zwei Eigenschaften. Ideenreichtum und ein nie endender Tatendrang. Die Ideen holte sich Thomas indem er immer wieder über den Tellerrand hinausschaute. Ob es Entwicklungen in anderen Kommunen waren, ob es Anregungen aus Fachzeitschriften waren oder auch Sachen die er im Urlaub erblickt hat, alles was für die Marktgemeinde Goldbach von Nutzen war ist auch als Idee platziert worden.

Höher, schneller, weiter – das ist häufig eine Beschreibung, die auf Menschen zutrifft, die sich nicht mit dem erreichten zufriedengeben. Das ist aber auch eine Beschreibung, die auf Thomas und seinen Tatendrang zutrifft. Unter seiner Führung hat Goldbach sich in entscheidenden Schritten weiterentwickelt. Ob es im Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“ war oder als Impulsgeber der Interkommunalen Zusammenarbeit, Goldbach hat in den vergangenen Jahren eine Vorreiterrolle in so manchen Projekten übernommen. Diese Vorreiterrolle beschränkt sich aber nicht nur auf den Kreis Aschaffenburg, sondern deutlich über die Grenzen hinaus.

Als Mitglied des Kreistags Aschaffenburg und natürlich vor allem als Bürgermeister ist es Thomas immer wichtig gewesen Vernetzungen zu ermöglichen. Von diesen Vernetzungen hat Goldbach auch immer profitiert. Als Beispiele hierfür sei das interkommunale Gewerbegebiet, das Einrichten des Atemschutzzentrums des Landkreises Aschaffenburg, der Aufbau des Schlauchpflegepools und der Aufbau des Atemschutzgerätepools genannt. Die freiwillige Feuerwehr mit ihrem unermüdlichen ehrenamtlichen Engagement liegt Thomas schon immer am Herzen. Durch den Bau des neuen Feuerwehrhauses im Jahre 2004 hat Goldbach, haben aber auch alle Bürgerinnen und Bürger profitiert. Das Bestreben kommunale Aufgaben zu Bündeln war ein wichtiger Bestandteil im Handeln von Thomas Krimm und führte 2008 zur Gründung der kommunalen Verkehrsüberwachung Aschaffenburg und Umgebung. Der ZVAU hat seit dem seinen Sitz in Goldbach und Thomas ist auch seit der Gründung dessen Verbandsvorsitzender.

Das Bestreben nach Kompromisslösungen, den Versuch alle Fraktionen mitzunehmen waren Thomas Krimm in den vergangenen 18 Jahren mehr als wichtig. In den Sitzungen des Marktgemeinderats gab es eher selten kommunalpolitischen Streit. Häufig wurden Entscheidungen einstimmig beschieden. Nach seinen Angaben, ist es auch genau diese gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Gremium, die für die Erfolge in Goldbach verantwortlich ist.  

Der Neubau des Recyclinghofes, die Sanierung des Kindergartens Unterafferbach mit der Erweiterung um einen Kinderhort 2007, der Neubau von zwei Kunstrasenplätzen in Unterafferbach 2003 und Goldbach 2007, die Sanierung der Kultur- und Sporthalle mit der Sporthallengaststätte 2009, der Neubau der Kinderkrippe Sonnenschein 2011, die denkmalgerechte Sanierung der „Alten Schule“, die Sanierung des Hallenbads 2012 der Neubau der Vereinslagerhalle 2014, die Errichtung des Vereinsheims „Tonwerk“ 2015, die Errichtung eines Mehrgenerationenhauses mit der Einweihung 2016, dem Neubau eines Feuerwehrgerätehauses Unterafferbach 2016, der Neubau eines U-3 Hauses in Unterafferbach 2017 und der Neubau eines Erweiterungsgebäudes am Feuerwehrhaus Goldbach 2018 sowie die Planung zur Generalsanierung des Waldschwimmbades und die Sanierung der Grund- und Mittelschule müssen hier als Aufzählung für den Tatendrang, aber vor allem für die Weiterentwicklung der Marktgemeinde aufgeführt werden.

Im Bereich Tiefbau gab es auch in den vergangenen Jahren große Projekte. So konnte von 2004 bis 2008 die Aschaffenburger Straße umgebaut und saniert werden, das Neubaugebiet „Gerhard-Fuchs-Straße wurde erschlossen, das Gewerbegebiet „Am Sägewerk“ wurde erschlossen, die Berwindstraße, die Schergstraße, der Ritterweg und die Karl-Matti-Straße wurden saniert, ebenso die Östereicher Straße. Das Neubaugebiet Kaiserberg wurde erschlossen, das Gewerbegebiet „An der Lache“ mit der Ortsanbindung und dem Verkehrskreisel wurden erschlossen und erstellt und unzählige Meter an Kanal- und Wasserleitungsbaumaßnahmen wurden vorgenommen. Bauen und Zuschüsse, das sind wohl die Worte die in den letzten 18 Jahren das Rathaus geprägt haben.

Das gesellschaftliche Leben und Wirken in Goldbach ist ein weiteres Steckenpferd unseres Bürgermeisters. Die Förderung von Kunst und Kultur sowie die Etablierung von Veranstaltungen haben im Wirken von Thomas Krimm eine besondere Aufmerksamkeit erhalten. So konnten Beispielsweise der Goldbacher Familientag, der Goldbacher Herbstmarkt, die Waldsinfonie, die Veranstaltung „HolzArt“ sowie Goldbach macht Kunst in den vergangenen Jahren zu den bestehenden Veranstaltungen hinzugefügt werden.

Ein Highlight war sicher das Jahr 2018 mit der 800 Jahr Feier der Marktgemeinde Goldbach. Mit der Festwoche, einem unvergleichlichen Konzertwochenende, dem Dorffest der Ortsvereine, einem Atemberaubenden Feuerwerk und nicht zuletzt der Festschrift haben diese Veranstaltungen sicher einen unvergesslichen Eindruck für die nächsten Jahre hinterlassen.

Auch im Bereich der deutsch-französischen Freundschaft haben Thomas Krimm, sowie auch Winfried Streblow, ihre Fußspuren hinterlassen. Wie wichtig die europäischen Freundschaften sind, zeigen die Treffen in Courseulles-sur-Mer oder in Goldbach. Hier haben sich Menschen gefunden und sind zu Freunden geworden, hier ist ein Austausch entstanden der über Briefe schreiben hinausgeht. Solche Freundschaften zu pflegen und weiter auszubauen ist Thomas wie aber auch Winfried ein mehr als wichtiges Anliegen.

Nicht zuletzt deshalb wurde auch durch den Bürgermeister eine Stelle für den europäischen Freiwilligendienst geschaffen, die zum Teil im Mehrgenerationenhaus angesiedelt ist. Gerade das Mehrgenerationenhaus, als Treffpunkt für ältere Menschen und die Jugend, sowie aber auch für Familien ist ein Meilenstein des gesellschaftlichen Lebens und des ehrenamtlichen Engagements. Diesen Meilenstein in der Verbindung mit dem sensationellen Vereinsleben in Goldbach, dass ist es was Goldbach und seine Bewohner ausmacht. Das ist es was Goldbach lebens- und Liebenswert macht. Thomas Krimm trägt hieran einen großen Verdienst. Die Förderung von Vereinen, das Zusammenspielen von ehrenamtlichem Engagement und Vereinsleben ist einer der großen Pluspunkte unserer Marktgemeinde. Dieses zu Fördern aber auch zu Fordern war immer ein Anliegen unseres Bürgermeisters.

Ich sagte es zu Beginn schon, alle Ämter, alle Verdienste oder alle Projekte aufzuzählen ist an dieser Stelle kaum möglich. Aber eines kann man sicher sagen, Thomas Krimm hat, in seinem Amt als Bürgermeister, dazu beigetragen, dass die Attraktivität und die Lebendigkeit von Goldbach gestiegen ist.Ich möchte mich an dieser Stelle, im Namen aller Marktgemeinderätinnen und Marktgemeinderäten für das geleistete bedanken. Thomas Krimm hat in seiner 18-jährigen Amtszeit Spuren hinterlassen. Thomas Krimm hat Goldbach weiterentwickelt. Thomas Krimm hat es verstanden Kräfte zu bündeln und diese Kräfte so zu nutzen, dass sie für Goldbach von Nutzen sind. Abschließen möchte ich mit dem Dank aller Vertreter der Marktgemeinde und mit der Hoffnung auf die Erfahrungen und Netzwerke von dir, lieber Thomas, zurückgreifen zu können. Gerade im ehrenamtlichen Bereich haben wir noch viel vor und hoffen auf deine Erfahrung und dein know how.

Vielen Dank für 18 Jahre Tatendrang, vielen Dank für 18 Jahre Ideenreichtum und vielen Dank für 18 Jahre Bürgermeisteramt Thomas Krimm!!!“

Danke Michael für
24 Jahre Engagement im Marktgemeinderat!

Im Mai 1996 erstmalig in den Marktgemeinderat gewählt hat sich Michael nun – neben seinen bereits vielseitigen

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ehrenamtlichen Tätigkeiten wie z.B. Sängerkranz und Goldbacher Musikanten – auch politisch für unser Goldbach engagiert. Im Hauptverwaltungs- und Personalausschuss war seine 24-jährige Erfahrung eine echte Bereicherung. Im Übrigen eine der längsten zusammenhängenden Periode in einem Ausschuss.Zu Beginn seiner Amtszeit wirkte er zusätzlich im damals noch bestehenden Trainingshallen-Ausschuss mit, der für die Regelung des Baus der TV-Sporthalle zuständig war. 2012 wurde ihm für seine langjährige ehrenamtliche Vereins- und Marktgemeinderatstätigkeit die Goldbach-Medaille verliehen. Außerdem wurde er 2014 vom Bayerischen Innenministerium mit der Kommunalen Dank-Urkunde ausgezeichnet.

Danke Elke für
12 Jahre Engagement im Marktgemeinderat!

2008 erhielt Elke das Mandat für den Marktgemeinderat und seitdem gehörte sie dem Ausschuss für Jugend, Familie,

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Kultur, Sport und Soziales (ab 2014 erweitert um Ortsjubiläum) an. Seit August 2009 war sie auch im Rechnungsprüfungs- und Finanzausschuss vertreten und hat sich mit den gemeindlichen Zahlen befasst. In der letzten Wahlperiode vertrat sie die FWG auch im Ortskernsanierungsausschuss.

Zusätzlich übernahm Elke die Aufgabe als Jugend- und dann als Familien-Beauftragte. Schon lange vor ihrer Amtszeit schlug ihr Herz für die Partnerschaft mit Courseulles und deshalb hat sie viel Zeit ins Partnerschaftskomitee eingebracht, was sie zu einer der tragenden Säulen gemacht hat.

Danke Thomas für
6 Jahre Engagement im Marktgemeinderat!

2014 begann die Tätigkeit von Thomas als Marktgemeinderat. Aufgrund seiner technischen Ausbildung hat er sich im

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Bau-Ausschuss und zusätzlich als Verbandsrat im ZWA engagiert. Im Januar 2017 hat er unserer nachrückenden Birgit Schneider den Sitz im Bau-Ausschuss überlassen und ist in den Ausschuss für Jugend, Familie, Kultur, Sport, Soziales und Ortsjubiläum gewechselt, wo ihm seine bisherige Vereinsarbeit ebenso zugutekam. In unserem Ortsjubiläum hat er sich aktiv in die Vorbereitung der Holzrückemeisterschaft eingebracht.

Herzlichen Glückwunsch, Sandra!

Sandra Rußmann ging am Sonntag, 29.03., mit 52,9 % als Siegerin aus der Stichwahl um das Bürgermeister-Amt in Goldbach hervor und tritt somit am 01.05.2020 die Nachfolge von Thomas Krimm an.

Ergebnisse der Kommunalwahl

29.03.2020 – Stichwahl Bürgermeister
Sandra Rußmann 52,9 %
Oliver Binz 47,1 %

15.03.2020 – Bürgermeisterwahl
Sandra Rußmann 36,4%
Oliver Binz 33,7 %
Frank Meidhof 18,5 %
Andreas Parr 11,4 %

Sitze im Marktgemeinderat 
FWG 30,6% = 6 Sitze
CSU 36,9 % = 7 Sitze
Die Grünen 18,9% = 4 Sitze
SPD 13,7 % = 3 Sitze

Mit seinem Eintritt am 08.02.1990 erklärte Hinrich Hofer – ein Mann mit Prinzipien und klarer Linie – seine Mitgliedschaft bei den „Freien“. In all den Jahren seines Wirkens und Schaffens hatte er nur ein Ziel vor Augen: Den Verein auf tragende Grundmauern zu stellen und vor allem die politische Landschaft zu verändern. Mit Zielstrebigkeit und Elan verfolgte er jahrelang diese Vorhaben. Neue Wege wurden beschritten, neue Ziele gesetzt.

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Trotz seiner Verdienste verzichtete er auf alle erdenklichen Auszeichnungen. Nur den „Ehrenvorsitzenden der FWG“ nahm er 2005 an, mit dem seine Arbeit und sein Einsatz belohnt wurden. Der Mensch Hinrich hat in unserer Vereinsgeschichte entscheidende und durchgreifende Akzente gesetzt. In seiner Amtszeit begannen die großen Erfolge der Freien Wähler. Durch sein Engagement, sein unermüdliches Schaffen, seine Ideen und Visionen, hat sich das politische Gesicht in Goldbach grundlegend verändert.

In tiefer Betroffenheit nehmen wir Abschied von einem hochgeschätzten Mann, einer geachteten und anerkannten Persönlichkeit, der wir mehr verdanken, als Worte es ausdrücken können. Sein Vorbild ist uns Verpflichtung. Wir gedenken ihm in großer Dankbarkeit, freundschaftlicher Verbundenheit und mit tiefem menschlichem Respekt.

Der Tod unseres Ehrenvorsitzenden Hinrich trägt uns auf, die Erinnerung an sein Leben und Wirken in ehrendem Gedenken zu bewahren.

Eine Stimme, die uns vertraut war, spricht nicht mehr. Ein Mensch, der für uns wichtig war, ging fort. Was uns bleibt sind Dank und Anerkennung.

 

 

Die Welt ist um einen liebenswerten Menschen ärmer geworden. Es ist sehr schwer tröstende Worte zu finden, wenn sich jemand für immer verabschiedet, der uns einen großen Teil unseres Weges begleitet hat. Doch das Wichtige im Leben sind Spuren, die er hinterlässt, wenn er geht.

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Mit seiner Kandidatur 1966 erschien der Name Erwin Albert, Landwirt und Kohlehändler, erstmals auf der Gemeinderatsliste der Freien Wähler – und er ist und war somit zeit seines Lebens damit verbunden. Hörte man auf politischer Ebene ab den siebziger Jahren seinen Namen, so war dieser gleichzusetzen mit den „Freien“, nicht nur in Goldbach, sondern weit über die Ortsgrenzen hinaus.

18 Jahre Gemeinderat, 1999 Gründungsmitglied des Vereins „Freie Wählergemeinschaft Goldbach e.V.“ mit sofortiger Übernahme des 1. Vorsitzes, Fraktionssprecher, Musikus und nicht zuletzt Gönner und Sponsor unseres alljährlichen Events „Goldbach glänzt“ – das sind nur einige Eckpfeiler seiner überzeugten politischen Einstellung und Tätigkeiten. In den weniger erfolgreichen siebziger und achtziger Jahren unserer Vereinsgeschichte war Erwin der Alleinunterhalter auf Goldbachs Politbühne und somit Dreh- und Angelpunkt unserer Gemeinschaft. Nur durch sein Durchsetzungsvermögen und seine Überzeugungskraft rettete er unsere Interessensgemeinschaft, nicht nur über diese schwierige Zeit.

Aufgrund seines großen Engagements wurde ihm 1998 der Ehrenvorsitz angetragen. 1999 erhielt er mit der goldenen Ehrennadel die höchste Auszeichnung der „Freien Wähler“. Auch die Verleihung der Goldbach-Medaille im Jahr 1998 war ein Zeichen seiner Wertschätzung. Mehr als 40 Jahre war er aktiv in der politischen Landschaft unserer Heimatgemeinde eingebunden.

Erwin hat sein politisches Handeln stets in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Das Wohl der „Freien“ und seines „Goldbachs“ hatte oberste Priorität. In all den Jahren haben wir seine Arbeit, seinen Rat, aber auch seine große Herzlichkeit sehr geschätzt.

Wir werden ihn immer in bester Erinnerung behalten. Sein Lebenswerk – Alles für die Freien – werden wir in seinem Sinne fortführen. In Dankbarkeit und tiefer Trauer Freie Wähler Goldbach

WIR ALLE SIND GOLDBACH

Unabhängig. Dynamisch. Entscheidungsfreudig. Bürgernah.